Turm-Tricks in Konstanz

Was macht der Schachspieler nach der Partie? Genau, er analysiert sie, um Fehler zu finden, nach Verstärkungen zu fahnden und um aus dem Vergangenen Erkenntnisse für die Zukunft zu schöpfen. Beim nächsten Mal will er oder sie es ja noch besser machen. Die Partieanalyse ist ein wesentlicher Baustein des Schachtrainings. Idealerweise folgt nach der eigenen … Turm-Tricks in Konstanz weiterlesen

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Das c4-c5-Dilemma ist oft keines

"Lerne aus Deinen Fehlern" ist eine aus einer Fülle von Funktionen, die Lichess aufstrebenden Schachspielern anbietet, um besser zu werden. Sie ist Teil der automatischen Partie-Analyse, die Du mit einem Klick starten kannst, so dass eine Engine Deine gerade (oder neulich) gespielte Partie nach Fehlern durchforstet. Tolle Sache, aber in der Praxis oft eher verwirrend … Das c4-c5-Dilemma ist oft keines weiterlesen

Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer (II)

Wenn wir eine Stellung bewerten, dann ist ein Konzept selten ausreichend, um zu ermitteln, wer besser steht. Meistens spielen mehrere Konzepte in die Stellungsbewertung hinein, ergänzen einander oder widersprechen sich gar. Und oft ist es gar nicht so leicht zu begreifen, welches nun eine Hauptrolle spielt und welches wir eher als Hintergrundrauschen verstehen sollten. Im … Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer (II) weiterlesen

Was sind eigentlich hässliche Züge? Und wie erkennen wir die? (II)

1970 in einer Blitzpartie hatten der große Viktor Kortschnoi (Weiß) und der noch größere Bobby Fischer (Schwarz) diese Stellung auf dem Brett. Welche Eröffnung die beiden gespielt haben, sehen wir sofort: ein klassischer Königsinder, aus dem sich bei geschlossenem Zentrum das typische Wettrennen auf den Flügeln ergeben hat. Weiß versucht, auf dem Damenflügel ins schwarze … Was sind eigentlich hässliche Züge? Und wie erkennen wir die? (II) weiterlesen