Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer (II)

Wenn wir eine Stellung bewerten, dann ist ein Konzept selten ausreichend, um zu ermitteln, wer besser steht. Meistens spielen mehrere Konzepte in die Stellungsbewertung hinein, ergänzen einander oder widersprechen sich gar. Und oft ist es gar nicht so leicht zu begreifen, welches nun eine Hauptrolle spielt und welches wir eher als Hintergrundrauschen verstehen sollten. Im … Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer (II) weiterlesen

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Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer

Die Lehre vom schlechten Läufer ist ein heißer Kandidat für das überstrapazierteste aller Schach-Konzepte, etwa gleichauf mit dem Abtauschgebot für Spieler, die Material gewonnen haben. Das Konzept ist vermeintlich einfach zu verstehen: Sind Bauern auf der Farbe des Läufers festgelegt, macht das den Läufer schlecht, weil die Bauern seinen Wirkungskreis beschränken. Das gilt vor allem, … Vorsicht, Grautöne und Nebengeräusche: die Lehre vom schlechten Läufer weiterlesen

Pläne, Raum, Strukturen: Strategie, ein weites Feld (II)

Wenn die gegnerischen Bauern eine unserer Figuren aus dem Spiel nehmen, weil sie ihr jegliche Perspektive verweigern, dann müssen wir umgruppieren. Das Phänomen kennt Ihr, seitdem wir im Beitrag "strategisches Geplänkel" erörtert haben, auf welche Weise Doppelbauern oft "statisch stark" (und dynamisch schwach) sind. "Statisch stark" bedeutet in erster Linie, dass die Doppelbauern als Kontrolleure … Pläne, Raum, Strukturen: Strategie, ein weites Feld (II) weiterlesen