Vincents Reifeprüfung

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Alexander Donchenko

Großmeister gegen Internationaler Meister, 20-Jähriger gegen 13-Jähriger, Elo 2.600 gegen 2.400. Nicht nur auf dem Papier, auch auf dem Brett war es ein Klassenunterschied – aber andersherum.

Den Ergebnissen nach war Vincent Keymers Start beim Bamberg-Open mit 3,5/4 in Ordnung, aber in den Partien hatte er den einen oder anderen wackeligen Moment überstehen müssen. Seine Reifeprüfung wartete dann in Runde fünf: Schwarz gegen den nominellen Turnierfavoriten Alexander Donchenko, ein Prestigeduell gegen ein Mitglied der „Prinzengruppe“, die dem deutschen Schach mehrere hoffnungsvolle Jung-Großmeister beschert hat.

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Vincent Keymer

Schon in der Eröffnung wartete Keymer mit einem originellen, in dieser Konfiguration unbekannten Konzept auf (9…h7-h5!?), und dagegen fand Donchenko keine angemessene Parade. Der 13-Jährige überspielte seinen erfahreneren und elostärkeren Gegner erst strategisch und war dann bis zum Ende der Partie taktisch auf der Höhe. An der entscheidenden Stelle rechnete Vincent Keymer tiefer und genauer als Alexander Donchenko; er sah voraus, dass dessen Plan, sich mit 28.Txd8 usw. zu befreien (siehe Partie), nicht funktionieren würde.

Als er sich später eines Verzweiflungsangriffs des Weißen erwehren musste, umschiffte Keymer wie schon in der Partie gegen Rapport beim Grenke-Open alle Klippen, fand manchen einzigen Zug und steuerte die Partie in ein gewonnenes Endspiel.

Eine reife Vorstellung!

Donchenko, Alexander (2.587) – Keymer, Vincent  (2.443)
Bamberg-Open 2018, Runde 5

1. Nf3 Nf6 2. g3 d5 3. Bg2 c6 4. O-O Bg4 5. h3

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5… Bxf3

5…Lh5 ist geläufiger. Vincent Keymer trennt sich ohne Not und unmittelbar von seinem Läufer, weil er Donchenko drei Runden zuvor hat 6.exf3 spielen sehen.

6. Bxf3

(6. exf3!? Nicht absurd, aber vielleicht ein wenig zu originell. 6…Nbd7 7. f4 e6 8.d3 geschah in Donchenko,A (2587)-Friedel,M (2190) in der zweiten Runde mit einem Remisschluss nach 47 Zügen. Hier und in der Folge wäre es interessant für Schwarz gewesen, unmittelbar mit …h5 auf die weiße Rochadestellung loszugehen. Womöglich hatte Keymer eben dieses geplant, und das inspirierte ihn, in der Partie ein ähnliches Konzept zu versuchen.)

6… Nbd7 7. d3

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7… e6 

Sich ein weißfeldriges Bauerndreieck im Zentrum zu bauen, nachdem der weißfeldrige Läufer vom Brett verschwunden ist, ist allemal ein gesundes Konzept.

(7… e5 ist gut spielbar, aber wie wir bald sehen werden, hat Schwarz auf der Diagonalen h2-b8 besondere Pläne und hält sie darum offen.)

8. e4 dxe4 9. dxe4 h5!?

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Im Nahschach eine Neuerung, im Fernschach schon gespielt. Aber ist das auch gesund? Wie Schwarz weiter vorzugehen gedenkt und vor allem, wo sein König enden soll, das erscheint an dieser Stelle alles andere als offensichtlich zu sein.

10. Bg5

Nach …h5 schwächelt das Feld g5, also parkt der Weiße dort eine Figur und schiebt außerdem …h4 einen Riegel vor. Aber das natürlichste aller Felder ist g5 nicht für den weißen Läufer, und der Zug erleichtert dem Schwarzen das weitere Vorgehen.

10… Qa5

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11. Qd2

(Nach 11. h4 Ne5 würde Weiß seine weißfeldrigen Löcher am Königsflügel deutlicher spüren als Schwarz das schwarzfeldrige.)

11… Bb4

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Nimmt dem Sb1 das letzte zentrale Entwicklungsfeld, einerseits.

12. c3 Be7 13. b4 Qc7 

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Andererseits hat Schwarz den Weißen eingeladen, am Damenflügel loszumarschieren. Lange Rochade sieht spätestens jetzt nicht mehr nach einer verlockenden Option für Schwarz aus. Aber soll der König des Nachziehenden wirklich im Zentrum und die Türme gesplittet bleiben?

14. Bf4 Ne5

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Stellt sich mit Freuden in die Fesselung, denn die ist nur von kurzer Dauer. Mittelfristig gehört die Diagonale h2-b8 dem Schwarzen.

15. Bg2 Nfd7 

Der Schwarze schafft sich auch noch die Option …g5, aber nötig war das nicht.

(15… h4 in Verbindung mit dem Plan …Sh5 sah schon sehr kräftig aus.)

16. Qe2

Der Sb1 soll endlich nach d2, um die Entwicklung zu vollenden.

16… h4

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Jetzt aber, und wenn Weiß nichts macht, kommt …g5 gleich hinterher.

17. g4 =+

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Das Eingeständnis, dass Schwarz schon besser steht. Aber die Alternativen waren ebenfalls unangenehm, ob nun 17. gxh4 Bd6 oder 17. Nd2 g5, jeweils mit besserem Spiel für Schwarz.

17… Bd6

Bemächtigt sich sogleich der Diagonalen. Der Weiße soll auf den schwarzen Feldern am Königsflügel gequält werden. Und der Schwarze hat geklärt, was mit seinem König geschehen wird. Nun, da die h-Linie geschlossen ist und der Th8 ohne Aufgabe dasteht, kann Schwarz kurz rochieren.

18. Nd2

(18. Be3 Ng6 19. Nd2 war womöglich zäher. Schwarz steht besser, aber er muss noch eine Menge beweisen, bevor es vorbei ist.)

18… Nf3+ 19. Nxf3 Bxf4 20. Rfd1 g5 21. Qc4

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Will erst die Dame aktivieren, dann auf der d-Linie verdoppeln.

21… O-O 22. Rd3

Aber auch das ist eine unglückliche Konfiguration.

22… Rad8 

Droht …Sb6.

23. Rad1 b5

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Jetzt hat die Dc4 keinen Platz, auf dem sie Frieden findet.

24. Qb3

Setzt alle Chips auf die Karte 25.Da3, sonst hätte er bestimmt 24.Dd4 gespielt.

(24. Qd4 c5 25. bxc5 Nxc5 26. Qxd8 Rxd8 27. Rxd8+ Kg7 wäre sehr angenehm für den viel aktiveren und besser koordinierten Schwarzen, aber es ist noch eine Partie.)

24… c5 25. Qa3

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Nur sticht die Karte 25.Da3 nicht, weil die geplante Abwicklung 28.Txd8 nebst 30.Dxa7 nach 30…Sa4 für Schwarz gewinnt (siehe unten). Der Nachziehende hat, wie sich bald zeigt, genauer und tiefer gerechnet. Wenn Weiß in der folgenden Sequenz nur ein Tempo Zeit hätte, um Luft zu holen, dann könnte er Da5 spielen, und alles wäre gut. Aber dazu kommt er nicht.

25… c4 26. Rd4 e5 27. Rd5 Nb6

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28. Ne1

Groß ist die Not, Weiß hat keinen guten Zug mehr. Also macht er einen schlechten, gibt eine Qualität auf und spielt mit einer im Abseits gestrandeten Dame weiter.

(An dieser Stelle fiel Donchenko wahrscheinlich auf, dass das geplante 28. Rxd8 Rxd8 29. Rxd8+ Qxd8 30. Qxa7 nach dem tückischen 30…Na4 -+ geradewegs ins Verderben führt. Der c3-Bauer geht über Bord, und in der Folge kann Schwarz das Vorrücken seines Freibauern mit Drohungen gegen den weißen König kombinieren.)

28… Nxd5 29. exd5

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Könnte Weiß jetzt seinen Läufer auf e4 installieren und die Stellung geschlossen halten, dann hätte er noch Remischancen.

29… e4!

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Stark! Verhindert, dass sich Weiß bei vollem Brett per Le4 eine Festung baut und bringt mit Tempo die einzige unbeschäftigte Figur ins Spiel.

30. Bxe4 Rfe8 31. Bf3

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31… Qb6?! 

Droht …Lg3. Schwarz übersieht den sofortigen Gewinn, behält aber eine furchterregende Initiative.

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Variante 31…Le3!, Stellung nach 34…Txd5!!: Weiß ist wehrlos.

(31… Be3! Gewinnt unmittelbar, aber diesen Killer kann Schwarz nur spielen, wenn er in der Hauptvariante den zweiten Killer 34…Txd5!! vorhersieht. Und der wäre, zumal kurz vor der Zeitkontrolle, auch Spielern ganz anderen Kalibers entgangen. 32. fxe3 (32. Kg2 Bxf2 33. Kxf2 Qg3+ 34. Kf1 Rxe1+ 35. Rxe1 Qxf3+ und aus. Schwarz holt sich noch den h3-Bauern mit Schach ab, dann läuft sein Freibauer, während Weiß mit seiner im Abseits gestrandeten Dame keinerlei Spiel hat. „Matt in 13“, sagt die Engine.) 32… Qg3+ 33. Bg2 Qxe3+ 34. Kh1 Rxd5!! (Diagramm) und Weiß hat keine Verteidigung mehr. Der Td5 ist tabu: 35. Bxd5 Qxh3+ 36. Kg1 Qxg4+ Schwarz bedient sich auf d1 und setzt dann Matt.  „Matt in 12“, sagt die Engine.)

32. Nc2

Strebt nach d4.

32… Bc7

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Jetzt muss sich Weiß mit der potenziellen Dame-Läufer-Batterie nach …Dd6 auseinandersetzen.

33. Qc1 Bf4 34. Qa3

Der Weiße bekommt seine Dame partout nicht zurück in die Partie.

34… Be5 

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Droht …Df6 mit Doppelangriff auf c3 und f3.

35. Nd4

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35… Qf6?

(35… Bxd4 Verständlich, dass sich Schwarz angesichts seines Tanzes auf den schwarzen Feldern nicht von seinem Läufer trennen will. Aber er darf den Sd4 nicht nach f5 springen lassen. Stattdessen wäre es an der Zeit gewesen, die Mehrqualität zu betonen und die Partie Richtung Endspiel zu steuern. 36. Rxd4 Re1+ 37. Kg2 -+ ist noch nicht trivial, aber langfristig gewonnen für Schwarz.)

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36. Qc1?

Beseelt vom Wunsch, seine Dame zurück ins Spiel zu bringen, verpasst der Weiße eine Rettungschance. Stattdessen opfert er weiteres Material für eine Attacke, die zwar gefährlich, aber objektiv nicht ausreichend ist.

(36. Nf5! Bxc3 37. d6 Um den Preis eines Bauern hat Weiß alles koordiniert und aktiviert, sich einen ewigen Springer auf f5 verschafft, einen kaum antastbaren Freibauern auf d6 noch dazu, und sogar die Dame spielt wieder mit. Objektiv steht Schwarz noch ein wenig besser, aber angesichts der kräftigen weißen Kompensation sind wieder alle drei Ergebnisse möglich.)

36… Bxd4 37. Rxd4 Qxf3 38. Qxg5+ Kf8 39. Qh6+ Ke7 40. Rf4

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Obwohl die mit 36.Dc1 eingeleitete Attacke nicht vollständig gesund ist, zeigt sie doch, welche Biester 2.600-Großmeister sind, auch wenn sie schon am Rande des Abgrunds wandeln. Schwarz muss jetzt die einzige Aufstellung finden, in der er seinen Mehrturm zur Geltung bringen kann. Aber, das wissen wir seit der Partie Rapport-Keymer beim Grenke-Open, unter Druck rechnen kann der Schwarze wie wenige andere.

40… Qd1+

(40… Qxd5?? 41. Qxh4+ endet mit Dauerschach.)

41. Kh2 Rd6!

Einziger Gewinnzug.

42. Qxh4+ Kd7

(42… f6?? 43. Re4+ Kd8 44. Rxe8+ Kxe8 45.Qh8+ mit Dauerschach.)

43. Rxf7+ Kc8

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Schwarz hat die Gewinnaufstellung gefunden. Weiß kann noch ein paar Drohungen aufstellen, hat für den Moment noch vier Bauern für den Turm, aber sein Spiel versandet jetzt nach und nach.

44. Qh7 Qd3 45. Rc7+ Kd8 46. Qg7 Qe2 47. Rf7 Qe5+ 48. Qxe5 Rxe5

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Das Endspiel mit Minusturm ist hoffnungslos für Weiß. Seine Bauern am Königsflügel müssten weiter vorgerückt sein, um ihm Gegenchancen zu sichern.

49. h4 Rd7 50. Rf4 Rexd5 51. h5 Ke8 52. Kg3 Rd3+ 53. Kh4 Rxc3 54. g5 Rc1 55. g6 c3 56. h6 c2 57. g7 Rh1+ 58. Kg5 Rg1+

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Weiß gab auf.

0-1

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In Bamberg am Brett: die deutschen Schachhoffnungen

Im internationalen Vergleich ist das Bamberg-Open sportlich nicht weiter erwähnenswert. Ja, nicht einmal national ragt es heraus, viele andere Turniere sind besser besetzt. Und doch sollten Schachfreunde aus Deutschland ab dem 9. Mai nach Bamberg schauen. Die Hoffnungsträger des deutschen Schachs werden am Start sein, allen voran Vincent Keymer, der nach seinem Sensationssieg beim Grenke-Open nun zeigen muss, dass er unter der Last der auf ihm ruhenden Erwartungen nicht zerbricht.

Umbruch bei der Nationalmannschaft?

Wenn im September 2018 die Schacholympiade in Batumi (Georgien) beginnt, dann werden für Deutschland bewährte Kräfte am Brett sitzen: Nisipeanu, Blübaum, Meier, Fridman. Eine respektable Truppe allemal, aber kaum ein Medaillenkandidat. Wer weiß, wie sich die Aufstellung der Nationalmannschaft 2022 lesen wird? Womöglich ja Donchenko, Kollars, Keymer, Vogel, Blübaum? Und vielleicht ist dann eine Medaille drin?

Vor dem Anpfiff in Bamberg (und bevor wir die Partien unter die Lupe nehmen) stellen wir die vier Hoffnungsträger im Kurzporträt vor. Und wir entschuldigen uns vorab bei GM Leon Mons und IM Christopher Noe, dass sie hier angesichts ihres fortgeschrittenen Alters von 23 und 22 Jahren nicht vorkommen. Mögen sie das Feld in Bamberg aufmischen, dann ändert sich das ganz schnell!

GM Alexander Donchenko (20), Elo 2.587

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Alexander Donchenko

In Moskau geboren zu werden, ist nicht der schlechteste Beginn für eine Schachkarriere. Wenn dann noch der Vater Internationaler Meister und obendrein Schachlehrer ist, dann scheint der Weg geebnet. Seit 2002 lebt die Familie in Gießen, wo Donchenko 2015 sein Abitur gebaut hat.

In Deutschland gilt Donchenko als eines der größten Talente. Er ist eines der Mitglieder der „Prinzengruppe“, die der Schachbund gründete, um solche Talente gezielt zu fördern. Donchenko hat im Lauf der vergangenen Jahre manches Open gewonnen, auch stärkere als das in Bamberg, wo er der nominell beste Teilnehmer ist. Doch sein Elo-Aufschwung ist zuletzt ein wenig ins Stocken geraten. Womöglich knackt er jetzt erstmals die 2.600.

GM Dimitrij Kollars (18), Elo 2.541

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Dimitrij Kollars

Einer der ganz wenigen Deutschen, die frühzeitig alles auf die Karte Schach setzen. Nach dem Abschluss der 10. Schulklasse vor drei Jahren entschied Kollars, Schachprofi zu werden. Das ist eine riskante Entscheidung, zumal in Deutschland. Aber als Kollars wenig später knapp am U16-Weltmeistertitel vorbeischrammte, war das ein Indiz, dass er es packen kann.

Seitdem reist er von Turnier zu Turnier und sammelt stetig Elo-Punkte. 2018 lief bislang sehr ordentlich für den Sohn einer Musikerfamilie. Unter anderem gewann er ein GM-Turnier in Aarhus und wurde 13. beim Grenke-Open mit starken 7/9.

Nachtrag, 6. Mai: Dimitrij ist leider erkrankt und hat das Turnier in Bamberg kurzfristig absagen müssen.

Roven Vogel (17), Elo 2.449

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Roven Vogel

Ganz plötzlich geriet der Name Roven Vogel 2015 auf die deutsche Schach-Landkarte. Mit sechs Siegen am Stück in den finalen sechs Runden sicherte sich der junge Deutsche den U-16-Weltmeistertitel, ein überraschender Erfolg, mit dem Roven selbst am wenigsten gerechnet hatte. Von sich reden machten danach auch seine Eltern. Ihre öffentliche Erklärung zum Stand des Leistungsschachs in Deutschland benennt in aller Deutlichkeit die Defizite in der Organisation und Förderung, mit denen sich Talente abseits ihres Trainings herumplagen müssen.

Nach Bamberg kommt Roven Vogel als amtierender Deutscher U-18-Meister, der schnell aus einem kleinen Leistungsloch klettern möchte. Die 2.500 Elo waren schon fast geknackt, da suchte ihn ein Formtief heim und warf ihn ein wenig zurück.

Vincent Keymer (13), Elo 2.443

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Vincent Keymer

Wahrscheinlich der einzige der vier Genannten, dessen Name auch dem Schachunkundigen etwas sagt. Nach Keymers Sensationssieg beim Grenke-Open haben überregionale Zeitungen berichtet, das Fernsehen auch, und Schachdeutschland jubilierte. Bei so viel Freude wird leicht übersehen, was für einen gewaltigen Ausreißer Vincent in Karlsruhe hingelegt hat, wie günstig manche seiner Partien lief. Vielerorts war die Frage nicht mehr, ob dieser bemerkenswerte junge Mann der nächste deutsche Schachweltmeister wird, sondern wann.

In Bamberg wird er kein 2.800-Turnier spielen, und wer das dann mit Enttäuschung registrieren sollte, der hat den Schuss nicht gehört. Aber vielleicht kann Vincent ein gewichtiges Wort bei der Debatte um den Turniersieg mitreden. Wir drücken ihm ebenso die Daumen wie allen anderen genannten Teilnehmern.