Uhlmann’s defense: how to shut them down when they come for your king

I learned a nice concept recently when researching how to counter the Grand Prix Attack in the Sicilian Defense. It implies a typical way of neutralizing the white Queen that has come to h4 on its standard route via d1-e1-h4, setting itself up to play a major role in the white attack against the black … Uhlmann’s defense: how to shut them down when they come for your king weiterlesen

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Kinder, lernt die Koordinaten!

Schachunkundige zu beeindrucken, ist ganz leicht. Spiele eine Partie blind oder gar zwei simultan, und sie werden glauben, Du bist mit einer kaum fassbaren Neuronenpower unter Deiner Schädeldecke gesegnet. Wir müssen ihnen ja nicht erklären, dass jeder halbwegs kompetente Schachjünger blind spielen kann und keinesfalls ein Brett braucht, um seiner Leidenschaft zu frönen. Problematisch wird … Kinder, lernt die Koordinaten! weiterlesen

Eröffnungstraining im Praxistest: Konstantinos‘ erstes Lichess-Turnier

Wer im Schach besser werden will, der trainiert Taktik (hatten wir das eventuell schon erwähnt?) . Anfangs geht es ausschließlich darum, die wichtigsten Motive ins Gehirn zu brennen, später kommt automatisch Rechentraining dazu, je schwieriger die Aufgaben werden. Um ein "Matt in 1" zu lösen, muss niemand rechnen. Ein "Matt in 5" hingegen lässt sich … Eröffnungstraining im Praxistest: Konstantinos‘ erstes Lichess-Turnier weiterlesen

Meister Lucena, Meister Lopez und ihre Werke

Den spanischen Priester und Schachmeister Ruy Lopez (1530 bis 1580) kennt Ihr ja schon. Im Beitrag "Baldur und die Arche Noah" über die Arche-Noah-Falle in der Spanischen Partie haben wir beleuchtet, dass Meister Ruy Lopez so unzufrieden mit der Schachliteratur des ausgehenden 16. Jahrhunderts war, dass er kurzerhand selbst ein Schachbuch schrieb, eines, das Geschichte … Meister Lucena, Meister Lopez und ihre Werke weiterlesen

Die Dame im Spiel (II)

Antwort 41 Hinter dem scheinbar voreiligen schwarzen Damenausflug steckt tatsächlich ein Konzept. Nach 1.e2-e4 d7-d5 2.e4xd5 Dd8xd5 3.Sb1-c3 ist die Grundstellung der Skandinavischen Verteidigung erreicht. Victor-Dumitru Stolniceanu – Conrad Schormann, Januar 2018 Schwarz erlaubt dem Weißen, mit Tempo seinen Springer zu entwickeln, muss nun ein zweites Mal seine Dame ziehen, aber er baut darauf, dass … Die Dame im Spiel (II) weiterlesen

Die vier Gebote der Eröffnung (II)

Antwort 29 Als erstes sollte den Schwarzspieler die Option anspringen, seinen potenziell schlechten weißfeldrigen Läufer zu entwickeln. Wer seine Bauern auf den weißen Feldern festlegt so wie hier der Schwarze, der sollte eine Idee haben, wie er seinen weißfeldrigen Läufer ins Spiel bringt, um ihn nicht hinter seinen Bauern einsperren zu müssen. Hier hat der … Die vier Gebote der Eröffnung (II) weiterlesen

Zum Fest drei Bücher, ein Titel und den Bart ab

Dieser Herr bräuchte nur einen roten Mantel und eine Mütze, um als Weihnachtsmann aufzutreten. Einen Rauschebart müsste er sich nicht ankleben, den hat er schon. Aber nicht mehr lange. Im Februar 2017 hat der kanadische Internationale Meister (IM) Aman Hambleton gelobt, sich erst wieder zu rasieren, wenn ihm der Großmeistertitel (GM) sicher ist. Zwar fehlte … Zum Fest drei Bücher, ein Titel und den Bart ab weiterlesen

Tarrasch und sein Lieblingsfeind

Den Beinamen "Praeceptor Germaniae" (Lehrmeister Deutschlands) hat sich Dr. Siegbert Tarrasch (1862-1934) redlich verdient. Ein Leben lang hat er schachlich publiziert und mit seinem Lehrbüchern Generationen von Schachjüngern in die Feinheiten unseres Spiel eingeweiht. Nur sein Lieblingsfeind Aaron Nimzowitsch wollte die Lehren des Doktors partout nicht annehmen. Nimzowitsch, Vertreter der "Hypermoderne", hielt Tarraschs klassische Sicht der Dinge für … Tarrasch und sein Lieblingsfeind weiterlesen