EM-Splitter: Katastrophen vor der Zeitkontrolle

Mehr als 300 Spieler, Rating-Durchschnitt über 2.400. Das Feld bei der Europameisterschaft ist in der Breite so stark besetzt, wahrscheinlich machen sich mehr als zwei Drittel aller Teilnehmer Hoffnungen, eines der 22 World-Cup-Tickets zu ergattern, wenn es gut läuft. Für die meisten Amateure geht es derweil in erster Linie darum, möglichst viele Partien gegen möglichst … EM-Splitter: Katastrophen vor der Zeitkontrolle weiterlesen

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Pläne, Raum, Strukturen: Strategie, ein weites Feld (II)

Wenn die gegnerischen Bauern eine unserer Figuren aus dem Spiel nehmen, weil sie ihr jegliche Perspektive verweigern, dann müssen wir umgruppieren. Das Phänomen kennt Ihr, seitdem wir im Beitrag "strategisches Geplänkel" erörtert haben, auf welche Weise Doppelbauern oft "statisch stark" (und dynamisch schwach) sind. "Statisch stark" bedeutet in erster Linie, dass die Doppelbauern als Kontrolleure … Pläne, Raum, Strukturen: Strategie, ein weites Feld (II) weiterlesen

Abwickeln in ein gewonnenes Bauernendspiel

Wer den Beitrag "Keine Zugeständnisse" gelesen hat, kennt das Konzept "Abwickeln in ein gewonnenes Bauernendspiel". Für Leute, die sich nicht sicher sind, ob sie ein gewonnenes Bauernendspiel gewinnen können, stand dort eine Gelegenheit zum Üben bereit: Ein Link zu der Diagrammstellung und einem Computergegner, der die weißen Steine führt. Leider war der Link von begrenzter … Abwickeln in ein gewonnenes Bauernendspiel weiterlesen

Keine Zugeständnisse

Entscheidungen beim Schach sind ja oft Ergebnis eines mühsamen Prozesses, und nicht selten zeigt sich unsere Fehlbarkeit, wenn sich die Entscheidung als verkehrt offenbart. Schach ist eben nicht so einfach. Manchmal allerdings ist es ganz einfach, besonders dann, wenn die Entscheidung Muster und Motive berührt, die in unseren grauen Zellen gespeichert sind. Schach ist zu … Keine Zugeständnisse weiterlesen