Lecker, lecker: Chilenische Igel-Rezepte

Heute müssen wir uns für unseren Riecher auf die Schulter klopfen. Zwei vermeintlich brandheiße Strategie-Themen hatten wir neulich herausgepickt, um sie näher zu beleuchten. Wenig später durfte ein renommierter Großmeister und Schachautor in der bekanntesten Schachschule der Welt zwei Gastvorträge halten. Dafür suchte er sich genau die beiden Themen aus, die kurz zuvor bei uns … Lecker, lecker: Chilenische Igel-Rezepte weiterlesen

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Tok, tok, tok: Besser Schach spielen dank Specht-Prinzip

Wer beim Schach besser werden möchte und sich fragt, wie das geht, der wende sich an den schwedischen Großmeister Hans Tikkanen. Der hat nämlich jetzt eine unfehlbare Methode präsentiert, die viele Schachspieler preisen und die auch bei ihm selbst zum Erfolg geführt hat: Das Specht-Prinzip ("The Woodpecker Method"). 2010 war Tikkanen schon seit Jahren Internationaler … Tok, tok, tok: Besser Schach spielen dank Specht-Prinzip weiterlesen

Projekt „Mama besiegen“, erster Versuch: Einen Angriff planen, wie geht das?

Oli (8) hat zur Vorbereitung auf seine erste Saison nach seinem Wettkampf gegen Papa jetzt auch noch einen Wettkampf gegen Mama begonnen. Bravo! Aber Mama ist auch eine harte Gegnerin, strategisch geschult durch die tägliche Lektüre dieses Blogs. Und doch prognostizieren wir, dass Oli Mama vor Papa besiegen wird, weil Mama zwar strategisch glänzt, aber … Projekt „Mama besiegen“, erster Versuch: Einen Angriff planen, wie geht das? weiterlesen

Projekt „Papa besiegen“, zweiter Versuch: ein Angriff, der keiner ist

Wer beim Schach besser werden will, der muss lernen, von Niederlagen zu profitieren. Nach dem ersten Ärger schütteln wir uns, und dann geht es (wie nach jeder Partie) an die Analyse: Was ist schlecht gelaufen, was gut, wo waren die Fehler, was können wir beim nächsten Mal besser machen? Der schlimmste Fehler wäre, verlorene Partien … Projekt „Papa besiegen“, zweiter Versuch: ein Angriff, der keiner ist weiterlesen

Projekt „Papa besiegen“, erster Versuch: Springer brauchen Stützpunkte

Ein paar Wochen vor Beginn der Saison 2018/19 machen wir uns schachlich keine Sorgen um unseren Neuzugang Oli, das läuft. Auf Lichess hat er beim 15-Minuten-Schach in acht Wochen 320 (!) Ratingpunkte zugelegt. Von Trainingspartie zu Trainingspartie stellt er weniger Material ein, bald wird er sich das gänzlich abgewöhnt haben. Kein Material einzustellen allein sollte … Projekt „Papa besiegen“, erster Versuch: Springer brauchen Stützpunkte weiterlesen

Unser neuer Vorturner

Aus aktuellem Anlass muss unsere Schachschule ihre Sommerpause unterbrechen. Während andere im Urlaub schachlich stagnieren, trainiert unser neuer Schachfreund Oli fleißig für die kommende Saison, seine erste. Weil er heute bei einer Lichess-Trainingspartie erstmals etwas gespielt hat, von dem andere lernen können, bekommt er schon vor der Saison seinen ersten Auftritt als Vorturner in unserer … Unser neuer Vorturner weiterlesen

In eigener Sache: Flasche leer – Sommerpause in der Schachschule

Sind die noch offenen Schachfragen beantwortet, kommen sofort neue. Bislang war das an dieser Stelle immer so - heute nicht. Antwort 94 ist die vorerst letzte. Aus den Partien einer Saison haben wir 94 instruktive Momente gefiltert und intensiv beleuchtet. Jetzt ist die Saison beendet, und uns geht schlicht das aktuelle Material aus. Danke! Danke … In eigener Sache: Flasche leer – Sommerpause in der Schachschule weiterlesen

Schach: Turbolader fürs Gehirn oder Zeitverschwendung?

Lang ist die Liste der guten Gründe, das Kind zum Schach zu schicken. Müssen wir erwähnen, dass es dem Gehirn gut tut, gefordert zu werden? Schlaue Leute spielen Schach, und deswegen leben sie länger und gesünder. Beim Schach lernst Du, Probleme zu lösen, Dich zu konzentrieren, mit Sieg und Niederlage umzugehen, erwirbst soziale Kompetenz und … Schach: Turbolader fürs Gehirn oder Zeitverschwendung? weiterlesen

Das c4-c5-Dilemma, nicht nur im Damengambit

Das Damengambit, diverse Damenbauernspiele und ihre Verwandten sind nicht die einzigen Eröffnungen, in denen sich auf d4 ein weißer und auf d5 ein schwarzer Bauer gegenüberstehen. Und sie sind nicht die einzigen, in denen Vereinsspieler mit dem c4-c5-Dilemma konfrontiert sind, weil sie orientierungslos vor der Frage stehen, was zu tun ist. Nachdem wir die Frage … Das c4-c5-Dilemma, nicht nur im Damengambit weiterlesen

Ein Aha-Erlebnis: Ramadans Bauernopfer

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Den Partien unseres Schachfreunds Ramadan zu folgen, ist eine ambivalente Angelegenheit. Wenn er seinen berühmten Turmschwenk aufs Brett bekommt, dann ist alles gut. Wenn nicht, dann steht er sehr oft sehr früh sehr schlecht. Neulich im badischen Pokal stand er mit Schwarz nach vier Zügen so, und im fünften Zug  … Ein Aha-Erlebnis: Ramadans Bauernopfer weiterlesen