Holland in Not auf der Grundreihe – Keymers erster Sieg in Wijk

Beim traditionellen Kräftemessen der Weltbesten in Wijk an Zee zu Beginn jedes Jahres war in den 2000ern nur ein Mal ein Deutscher mehr dabei, Arkadij Naiditsch 2014, der sich 2013 durch den Gewinn der B-Gruppe fürs A-Turnier qualifiziert hatte.

Bis Ende der 90er-Jahre, als Doc Hübner noch im Saft stand, durfte die deutsche Nummer eins regelmäßig mitspielen. Seitdem befanden die Organisatoren im holländischen Küstendorf keinen Schachspieler aus dem großen Nachbarland als gut genug, um in der A-Gruppe bestehen zu können, und aus eigener Kraft qualifiziert hat sich außer Naiditsch niemand. Zu stark ist mittlerweile auch das B-Turnier.

Gleichwohl waren die Ausrichter oft so freundlich, einen Deutschen für das B-Turnier einzuladen. Liviu Dieter Nisipeanu hat dort schon mitgespielt, Matthias Blübaum auch. Dieses Jahr sind beim Tata Steel Chess sogar zwei Schächer aus Duitsland am Start: Vincent Keymer und Elisabeth Pähtz, der ihr zeitweises Vordringen in die Top-Ten der Welt eine Einladung beschert haben dürfte.

Angesichts der Klasse ihrer Gegenspieler sind beide Deutsche eher keine Kandidaten für den Turniersieg, der ihnen einen Platz im A-Turnier 2020 bescheren würde. Aber für beide geht es um die finale GM-Norm und den Großmeistertitel, den sie unlängst in der letzten Runde des Super-Opens auf der Isle of Man knapp verpasst haben. Keymer wird außerdem anhand seiner Performance in Wijk abklopfen, ob er sich das Grenke Classic 2019 zutraut oder nicht.

Duell der Jungstars: Keymer gegen Praggnanandhaa

Gleich zu Beginn trafen sie aufeinander, und Vincent Keymer wird im Nachhinein froh sein, mit einem halben Punkt (und einem blauen Auge) davongekommen zu sein. Danach trennten sich vorerst die Wege: Keymer besiegte den holländischen IM Stefan Kuipers, Pähtz unterlag Juniorenweltmeister Parham Maghsoodloo. Nach drei Runden steht Keymer bei 1,5/3, Pähtz bei 1/3.

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IM Stefan Kuipers betreibt einen wohltuend sachlich-entspannten Youtube-Kanal unter dem Titel „Tricks only“. Wir sind Fans seiner Taktik-Videos, in denen er sich (mit gelegentlicher Hilfe der Zuschauer) an den härtesten Nüssen beim Lichess-Taktiktraining probiert – und sein Taktik-Rating über 3.000 geschraubt hat. Im Moment ruht der Kanal allerdings, weil Kuipers beim B-Turnier in Wijk alle Hände voll zu tun hat. Von Vincent Keymer ließ er sich in ein Abspiel locken, mit dem er unzureichend vertraut war (siehe analysierte Partie weiter unten).

Am heutigen Dienstag steht das Duell zwischen Vincent Keymer und Praggnanandhaa aus Indien im Fokus, zwei der vielversprechendsten Talente im Weltschach, die nun schon zum dritten Mal aufeinandertreffen. 1,5:0,5 steht es zwischen diesen beiden: 2014 bei der U10-WM gewann Praggnanandhaa, 2016 bei der U12-WM trennten sie sich remis.

Wir schauen uns heute Vincents Sieg aus der zweiten Runde näher an. Zum komfortableren Nachspielen und Analysieren haben wir die Partie inklusive aller Varianten in eine Lichess-Studie gepackt. Außerdem repräsentiert sie die neueste Addition zu unserer Datenbank mit allen bislang auf dieser Seite erschienenen kommentierten Partien, Partiefragmenten und Eröffnungsübersichten.

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Vincent Keymer und sein Trainer Peter Leko im Gespräch mit Evgeni Bareev. Der gebürtige Russe war einst die Nummer vier der Welt, wanderte dann nach Kanada aus und zog sich vom Schach zurück. Jetzt, 52-jährig, ist er wieder da und misst sich als Senior im B-Turnier mit dem Superstars von morgen. (Foto: Tata Steel Chess)

Keymer, Vincent (2.500) – Kuipers, Stefan (2.470)
Tata Steel Chess, Wijk an Zee 2019

1. d4 d5 2. c4 c6 3. Nf3 Nf6 4. e3 Bf5

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5. Nc3

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(Bis vor zwei Jahrzehnten glaubten die Weißspieler, hier ohne großen Aufwand zwar leichten, aber stabilen Vorteil zu bekommen, indem sie mit dem Standardmanöver Db3 „ausnutzen“, dass der Schwarze per …Lf5 seinen Damenflügel entblößt hat. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass Schwarz nach 5.cxd5 und 6.Db3 keine Probleme hat: 5. cxd5 cxd5 6. Qb3 Qc7 7. Bd2 Will auf b4 den „schlechten“ gegen den „guten“ Läufer tauschen. 7… Nc6 8. Bb5 e6 9. Bb4 Bd6 10. Qa3 Ke7= (Diagramm) Das für Unkundige überraschende 10…Ke7 ist nicht der einzige, aber der hübscheste schwarze Zug, um das weiße Spiel zu neutralisieren. In dieser und anderen Stellungen dieses Abspiels kann Weiß dem  Schwarzen gelegentlich einen rückständigen Bauern auf c6 andrehen und bis tief ins Endspiel so tun, als stünde er besser. Tatsächlich ist aber nichts los.)

5… e6 6. Nh4

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So wird dieses Abspiel heute behandelt. Weiß will das Läuferpaar

6… Be4

Der anspruchsvollere und etwas zweischneidigere Zug als 6… Lg6. Schwarz provoziert f2-f3 in der Hoffnung, dass der Bauer auf f3 den Weißen eher behindert. Gleichwohl kann er dem Weißen auch dienen, weil er zentrale Felder kontrolliert und unter Umständen den zentralen Vorstoß e3-e4 vorbereitet (siehe Partie).

(6… Bg6 7. Nxg6 hxg6 führt zum verwandten, etwas übersichtlicheren Komplex.)

(6… Bg4?! haben Kasparow und Hübner gespielt, ergibt trotzdem wenig Sinn. Schwarz wird mit Minustempo eine Stellung verwalten müssen, die er per 4…Lg4 in einer besseren Version hätte bekommen können.)

7. f3 Bg6 8. Qb3

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8… Qc7

(8… b5!? 9. cxb5 c5 ist ein interessanter Versuch, per Bauernopfer sofort die Stellung aufzureißen, um f2-f3 als Schwächung der weißen Struktur nachzuweisen.)

9. Bd2 Be7

(9… Nbd7 gilt als weniger genau wegen 10. cxd5 exd5 11. e4. Die Angelegenheit ist aber nicht eindeutig. 10…Sxd5 11.e4 ist trotz Raumvorteil und weißer Dominanz im Zentrum nicht so schlecht für Schwarz, wie es auf den ersten Blick aussieht. Schwarz hat keine Schwächen und Weiß keine überzeugende Lösung für seinen König.)

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10. cxd5

Umgeht den Ozean an Alternativen, der sich nach flexibleren Zügen ergeben hätte, und strebt gezielt die Tabiya nach dem 14. Zug von Weiß an.

(10. g3 ist der Hauptzug, der Schwarz einlädt zu versuchen, per 10…Bh5 seinen weißfeldrigen Läufer auf dem Brett zu halten.)

(10. O-O-O dxc4 11. Bxc4 a6 12. Be2 Nbd7 13. Nxg6 hxg6 14. Kb1 c5 Karjakin,S (2773)-Caruana,F (2822), Saint Louis 2018, 0-1 (31).)

10… cxd5

Die logischste der drei Möglichkeiten. Mit dem Springer auf b8 schlägt Schwarz per c-Bauer zurück, um das Feld c6 zu räumen. Dort soll der Gaul landen und Druck gegen d4 machen, so dass es dem Weißen schwerer fällt, e3-e4 durchzusetzen.

11. O-O-O Nc6 12. Nxg6 hxg6 13. Kb1 a6 14. Rc1

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Die kritische Stellung einer viel gespielten und reichlich unklaren Variante, die Vincent Keymer auch schon mit Schwarz auf dem Brett hatte (siehe weiter unten). Schwarz muss Angriff gegen den weißen König entwickeln, bevor Weiß beginnt, im Zentrum und am Königsflügel zu expandieren. Eine heikle Aufgabe, weil Schwarz sie mit gesplitteten Türmen und einem unrochierten König bewältigen muss, aber eine machbare Aufgabe, wie die Partiefragmente unten zeigen.

Selbst wenn die e-Linie aufgehen sollte, Schwarz sollte in der Regel erst rochieren, wenn es gar nicht mehr anders geht. Zu frühe Rochade gibt dem Weißen ein leichtes Ziel, den schwarzen König, und sie kostet den Schwarzen Zeit, die er braucht, um Weiß am Damenflügel zu belästigen. Die halboffene h-Linie wird dem Schwarzen womöglich helfen, aber erst, wenn …Txh2 Txh2 Dxh2 nicht mehr an Dxb7 scheitert.

14… Kf8?! +=

Ob ihm das sein Computer vorgesagt hat? Stockfish möchte in solchen Stellungen gerne Ke8-f8-g8 spielen, und wer solche Stellungen mit der Engine analysiert, der wird …Kf8 immer wieder unter den Top-3-Vorschlägen der Maschine finden. Aber der Zug verschwendet nicht nur bitter nötige Zeit am Damenflügel, er kostet auch Flexibilität auf der anderen Seite des Brettes. Die Partie wird jetzt ein Musterbeispiel dafür, wie Schwarz an der unzureichenden Organisation auf seiner Grundreihe zugrunde geht.

(14… Nd7 15. Bd3 Rc8 (15… Qb6 16. Qd1 Rc8 17. g3 Qa7 18. Ne2 b5 19. h4 Nb6 20. e4 Nc4 mit einem zweischneidigen Kampf in Werle,J (2526)-Keymer,V (2413), Germany 2017, 1-0 (51). Schwarz spielt schon gegen den weißen König, aber für den Moment tut er das mit einem Turm weniger und seinem König im Zentrum.) 16. Ne2 b5 17. e4 Nb6 Der Springer wird sich auf c4 einpflanzen, und Schwarz hatte gutes Spiel in Nakamura,H (2779)-Caruana,F (2823), Saint Louis 2016, 0-1 (41).)

(14… g5 15. Bd3 Kf8 16. Ne2 Qd7 17. h3 g6 18. e4 Kg7 In slawischen und Caro-Kann-Angelegenheiten ist der russische Großmeister Alexei Dreev eigentlich die oberste Instanz (zumindest war er das bis vor einigen Jahren). Gleichwohl hat seine Idee, dem König unmittelbar Unterschlupf auf g7 zu verschaffen, kaum Nachahmer gefunden. Der König steht zwar einigermaßen sicher, aber dem Schwarzen fehlt es an Gegenspiel. Tregubov, P (2586)-Dreev,A (2660), Sochi 2016, 0-1 (48).)

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(14… Na5 15. Qa4+ Nc6 Die weiße Dame per …Sc6-a5-c6 nach a4 zu locken, bedeutet keinen Tempoverlust. Zum einen wird Schwarz nun seinerseits das obligatorische …b5 mit Tempo spielen, zum anderen sind die schwarzen Drohungen gegen h2 jetzt real, weil die weiße Dame nicht mehr nach b7 schaut. 16. h4 Nd7 17. Be1 Rc8 18. Bd3 (18. Qd1 Nb6 19. Bf2 Qd8 20. Be2 Na5 21. e4 Nbc4 22. exd5 exd5 23. f4 O-O 24. h5 g5 25. h6 g6 26. b3 Na3+ 27. Ka1 gxf4 28. Bf3 Rxc3! (Diagramm) und Weiß kämpfte ums Überleben in Vorobjev,A (1934)-Schormann,C (2213), Lechenicher SchachServer 2016, 0-1 (77).) 18… Nb6 19. Qd1 Qd7 20. Qb3 Nb4 21. Be2 Nc4 22. Nxd5 exd5 23. Bxb4 a5 24. Be1 a4 und Schwarz hatte mehr als genug Spiel für den geopferten Bauern in Grammatica,A (2113)-Schormann,C (2234), Lechenicher SchachServer 2016, ½-½ (43).)

15. Na4 Nd7

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Weiß sollte nun seinen arbeitslosen Ld2 beschäftigen. Auf g3 stünde der viel aktiver und auf f2 effektiver, weil er den Hebel e3-e4 möglich machen würde. So oder so, der Läufer muss nach e1.

16. Ba5!

Der richtige Weg nach e1 ist ein Umweg. Auf den ersten Blick sieht es unlogisch aus, die Fesselung auf der c-Linie aufzuheben. Aber so bereitet Weiß Le1 vor, ohne dass Schwarz …b5 spielen kann, weil der Sc6 nicht mehr gedeckt ist.

(16. Be1 b5)

16… Qb8 17. Be1 Bd6 18. Bf2

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Weiß steht jetzt bereit für e3-e4, Schwarz hat Schwierigkeiten, eigene Ideen umzusetzen.

18… Na5

(18… Rxh2? 19. Rxh2 Bxh2 20. f4 mit erheblichem weißen Vorteil – Standard. Der Lh2 ist eingesperrt, der Druck auf der h-Linie dahin.)

19. Qc3 Qd8 20. e4

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20… dxe4

(20… Rxh2? 21. Rxh2 Bxh2 22. exd5 Bf4 (22… exd5 23. g3) 23. dxe6! Bxc1 24. exd7 Bf4 25. Qc5+ nebst Sb6 und Weiß gewinnt-)

21. fxe4 b5

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22. e5

(22. Nc5?! Zu früh. 22… Nxc5 23. dxc5 Bf4 und Schwarz hat Gegenspiel.)

22… Be7 23. Nc5 Nxc5 24. dxc5

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Die schwarzen Koordinationsprobleme auf der Grundreihe machen den weißen Freibauern zu einem potenziellen Partiegewinner.

24… Nc6 25. Bd3

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Droht Lxg6 (nebst Df3+ mit Angriff auf c6). Auf Seiten des Weißen steht jetzt der h-Turm bereit, in die Partie einzugreifen, während dessen schwarzes Pendant auf h8 droht, wirkungslos in der Ecke zu versauern.

25… Qc7

(25… Qd5 26. Rhd1 Qxe5? verkraftet die schwarze Stellung schon nicht mehr. (26… Qxg2 27. Bg3 mit großem weißen Vorteil.) 27. Qxe5 Nxe5 28. Be4 +- und der c-Bauer gewinnt dem Weißen die Partie.)

26. Be4 Rd8

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27. Rhf1?!

Sieht logisch aus, aber sofortiges 27. Rhd1 {(Drohung Td6!) wäre präziser. Turmtausch auf der d-Linie würde den weißen Freibauern noch stärker machen, weil dem Schwarzen der ausgesperrte Th8 zur Verteidigung fehlt.)

27… Kg8?!

(Erforderlich war der Entlastungsversuch 27… Bh4, der Weiß gezwungen hätte, mit maschinenhafter Präzision vorzugehen. 28. Be3 (28. Bxg6? Nxe5 29. Bg3 Bxg3 30. Qxg3 Rc8 Schwarz wird den Th8 über h6 endlich einbeziehen können und ist dem Ausgleich nahe.) 28… Nxe5 29. Bf4 Bf6 und Schwarz steht unter schwerem Druck, aber hält noch.)

(27… Rxh2? 28. Bg3 Rh6 29. Qf3+-)

(27… Nxe5? 28. Bg3 Bf6 29. Bxg6+– mit der Drohung Lxf7.)

28. Rfd1

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28… Rxd1

(28… Rxh2? 29. Rd6+-)

29. Rxd1 b4

(29… Rxh2 30. Bxc6 Qxc6 31. Qf3 und der c-Bauer entscheidet die Partie.)

(29… Bh4 stellt die meisten praktischen Probleme.)

(29… Nxe5 30. Bg3+– gefolgt vom Vormarsch des c-Bauern.)

30. Qc4 Nxe5 31. Qxb4

Keymer14.jpg

31… Kh7

Der Versuch, den Turm in die Verteidigung einzubeziehen ist verständlich, aber dafür hat Schwarz keine Zeit mehr.

(31… Rxh2 32. Qb6+-)

(31… f5 32. Qb7 Bd8 33. Qxc7 Bxc7 34. Bb7 wäre ein Versuch, aber die weiße Bauernmehrheit am Damenflügel sollte die Partie entscheiden.)

(31… Ng4 war die letzte Chance, nach Gegenspiel zu fischen.)

32. Qb7 Rc8 33. c6 f5

Führt zu einem Ende mit Schrecken.

34. Bb6!

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Und aus. Schwarz gab sich geschlagen.

1-0

3 Kommentare zu „Holland in Not auf der Grundreihe – Keymers erster Sieg in Wijk

  1. Beim traditionellen Kräftemessen der Weltbesten in Wijk an Zee zu Beginn jedes Jahres war lange kein Deutscher mehr dabei. Bis Ende der 90er-Jahre, als Doc Hübner noch im Saft stand, durfte die deutsche Nummer eins gelegentlich mitspielen. Seitdem befanden die Organisatoren im holländischen Küstendorf keinen Schachspieler aus dem großen Nachbarland als gut genug, um in der A-Gruppe bestehen zu können.

    Lieber Herr Schormann,

    dass seit Ende der 90er-Jahre kein Deutscher mehr in der A-Gruppe dabei gewesen ist, stimmt nicht. Mit seinem Sieg 2013 in der B-Gruppe hatte sich Arkadij Naiditsch für das Masters im Jahr darauf qualifiziert. Die damalige unbestrittene Nummer 1 des Deutschen Schachbundes wurde allerdings beim 76. Tata Steel Tournament, das Lewon Aronjan überlegen gewann, mit 3,5/11 nur Letzter. Im Sommer 2015 wechselte Naiditsch dann zum Schachverband von Aserbaidschan, allerdings besitzt er weiterhin die deutsche Staatsbürgerschaft.

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