Der große Weihnachtswunschzettel für Schachspieler und solche, die es werden wollen

Wer einem Schachspieler ein Geschenk machen will, der gerät leicht in einen Dschungel. Das Angebot ist kaum zu überschauen. Unzählige Buch-, DVD- und Software-Titel wetteifern um Aufmerksamkeit.

Also stellen wir heute mal einen persönlich angehauchten Wegweiser auf, damit nicht irgendein Quatsch unterm Baum liegt, sondern etwas mit Substanz. Vor Weihnachten bekommt Ihr von uns eine Reihe von Geschenktipps. Für Anfänger wie Fortgeschrittene, für Kinder und Freunde der Schachhistorie sollte gleichermaßen etwas dabei sein.

Für Schachkinder und -jugendliche

Frau Conrady, ihr Vorname sei an dieser Stelle verschwiegen, war die beste Lehrerin, die ich je hatte. Und die erste, lange ist es her, damals in der Grundschule. Als einzige behandelte sie uns Kinder wie ernstzunehmende Menschen, zumindest hat es sich so angefühlt, und das war toll. Frau Conrady forderte Meinungen ein, stellte Fragen, hörte zu – und zog doch ihr Ding durch. Mit natürlicher Autorität steuerte sie ihre Kinderschar auf den rechten Weg, aber sie gab uns stets das Gefühl, mit am Steuer zu sitzen.

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Weil damals Frau Conrady alle Leute gleich behandelte, egal wie alt, halte ich heute Schach-Kinderbücher für rausgeschmissenes Geld. Das nach meiner Auffassung noch relativ beste steht der Vollständigkeit halber unten rechts auf dieser Seite in der Bücherkiste. Aber wer ernsthaft neugierig auf Schach ist, bei dem liegt so ein Kinderbuch nach zwei Wochen ausgelesen in der Ecke, weil sich der Inhalt erschöpft hat. Lieber gleich ein richtiges Grundlagenbuch. Schachkinder kommen damit klar, die sind ja nicht doof.

Zwei Ausnahmen lassen wir zu, eine davon, weil sie selbst gealterten Fortgeschrittenen so viel Spaß bereitet, und das dauerhaft. Die Fritz&Fertig-Reihe von ChessBase lehrt spielerisch Grundlagen, ein mehrfach neu aufgelegter, fortgesetzter und erweiterter Dauerbrenner seit bald 20 Jahren, der immer noch unter den Weihnachtsbaum eines jeden Schachkinds gehört.

 

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Nein, schön ist die „Jugendschach“ wirklich nicht. Aber sie hat Substanz und ist dafür erstaunlich günstig. Also, warum zu Weihnachten nicht mal ein Abonnement verschenken? Lohnt sich auch für Erwachsene.

Die andere, weil es bei ihr tatsächlich um Schach geht und nicht darum, dass irgendwelche Prinzessinnen oder Trolle auf den Seiten herumturnen. Allein die Langlebigkeit der vor 25 Jahren gegründeten Zeitschrift „Jugendschach“ zeigt, dass sie funktioniert, und das weit über das monatliche Taktikfutter für die schachhungrigen Leser hinaus.

Literaten und Layouter sind die Macher eher nicht, aber sie verstehen trefflich, Monat für Monat ein Schachpaket zu schnüren, das den Empfänger zu einem besseren Schachspieler macht. Uns gefällt besonders die Spielstärkebandbreite, an die sich die Inhalte richten. Der Zehnjährige mit 1.200 DWZ, der am Anfang seiner Schachreise steht, wird dort genauso bedient wie der 16-Jährige mit 1.800 DWZ, der das erste Brett seiner Vereinsjugendmannschaft besetzt. Außerdem empfehlen wir den Erwerb gleichermaßen für ambitionierte Erwachsene.

Am Bodensee sind wir ja große Fans der Idee, schon Anfänger gelegentlich mit fortgeschrittenen Konzepten zu konfrontieren. Selbst wenn sie die nicht vollständig begreifen, ein bisschen was bleibt hängen, und später wird der Groschen schneller fallen. Genau das leistet „Jugendschach“.

Frau Conrady würde das übrigens genauso sehen.

Wegzehrung für frisch Fortgeschrittene

Am Bodensee sind wir außerdem Fans der US-amerikanischen Schachschule. Wäre dieses nicht eine weitgehend deutsche Auswahl für den Wunschzettel (außer in der Profi-Sektion), mit hoher Wahrscheinlichkeit wären hier die Werke von Yasser Seirawan, Alexander Yermolinski oder Irving Chernev aufgeführt.

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Der Schachschreiber und Leser dieser Seite Harald Keilhack hat uns unlängst darauf aufmerksam gemacht, dass die Bücher von Jeremy Silman auch auf Deutsch erhältlich sind. Damit stand fest, was wir Euch heute an die Hand geben, um eine erste Ahnung von Schachstrategie zu bekommen. Wann ein Springer besser ist als ein Läufer, was eine Struktur ist, was ein Plan, und wie die beiden zusammenhängen, diese und unzählige anderen Grundlagen der Strategie legt Silman in seinen Werken.

Und das macht er wesentlich erfrischender als andere. Während die meisten deutschen Schachbücher im Stile amtlicher Mitteilungen abgefasst sind, kommt Silman frech und augenzwinkernd daher, schießt zwar gelegentlich übers Ziel hinaus oder daran vorbei, hat aber schachlich mindestens so viel Substanz wie die unzähligen trocken-verstaubten Werke auf dem Schachmarkt. Womöglich sogar mehr. Silman ist zwar kein Groß-, aber Internationaler Meister, ein erfahrener Schachtrainer und in Übersee einer der erfolgreichsten Schachautoren.

Jetzt müssten wir uns bloß noch entscheiden können, welches seiner Werke wir am ehesten empfehlen. Können wir nicht, darum halten wir es mit Schachfreund Keilhack, der „Schach von A bis Z“ für das empfehlenswerteste zweite Schachbuch hält. Das passt hier allemal, weil es von den Silman-Werken dasjenige ist, das beim Leser am wenigsten Wissen voraussetzt.

Taktik

Die Grundlage, die Basis, das fundamentale Ein und Alles. Entweder Du trainierst regelmäßig Taktik, dann wird das etwas mit Deinem Schach, oder Du lässt es, dann wird das nichts.

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Am Beginn der Taktik-Reise, ist es wichtig, die taktischen Motive erst einmal zu verinnerlichen und sie dann in mannigfaltiger Variation immer wieder zu sehen. Diesen Einstieg leisten die vielen Taktiktrainer im Internet unzureichend, darum empfehlen wir dafür ein Buch oder besser zwei bis drei.

Der Schreiber dieser Zeilen hat damals mit Karl Colditz‘ „Lehr-, Übungs- und Handbuch der Schachkombinationen“ angefangen. Dieser Klassiker wird seit Jahrzehnten immer neu aufgelegt, eben weil es eine so gelungene Sammlung für den Taktik-Einstieg ist. Komplementär oder alternativ empfehlen wir John Nunns „Einführung in die Schachtaktik“, das alle wesentlichen Motive anhand von praktischen Beispielen zeigt und dann den Leser mit erst leichten, dann zunehmend schwierigen Aufgaben damit weiter vertraut macht.

Unabhängig von Taktik-Motiven wie Gabel, Spieß oder Abzug: Eine Schachpartie endet durch Matt. Insofern kann es nicht schaden zu wissen, wie mattsetzen geht. Laszlo Polar, Vater der Polgar-Schwestern, zeigt das mit seinem dicken und dafür überraschend günstigen Schinken „5.334 Problems, Combinations and Games“, der in erster Linie aus Mattaufgaben vom Matt in eins bis zum Matt in drei besteht. Mit seiner Sammlung hat Vater Polgar einst seine Töchter auf Taktik gedrillt, nicht die schlechteste Referenz und ein Schnäppchen obendrein.

Eröffnung für Anfänger?

Ja ja, die russische Schachschule (die es in dieser Form gar nicht gibt) lehrt uns seit Dekaden, die Eröffnung erst einmal zu ignorieren. Stattdessen sollen Schachschüler mit dem Studium des Endspiels beginnen, sich dort erschließen, was die Figuren können und wie sie zusammenspielen. Eröffnungen kommen später.

Für die unzähligen angehenden Supergroßmeister in den (ehemaligen) Pionierpalästen von Moskau und St. Petersburg mag das der richtige Ansatz sein. Für den Normalschachspieler nicht. Der würde sich freuen, wenn er auch als Anfänger mal die Eröffnung überlebt – und das gelingt den wenigsten.

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Um zu sehen, was wir meinen, schau mal auf unserem Youtube-Kanal in die Playlist „Die Ratingleiter hochklettern“. Dort spielen wir in 10-Minuten-Partien den Lichess-Account dieser Seite vom Anfängerrating 800 bis auf mindestens 2.800 hoch. Noch stehen wir bei etwa 1.200, das ist fortgeschrittenes Anfängerlevel, und auf dem Weg dahin haben wir einen Kurzsieg nach dem anderen eingefahren. Meistens stehen wir spätestens nach zehn, manchmal schon nach zwei Zügen auf Gewinn, eben weil die Gegenspieler nicht einmal den Beginn der Eröffnungsphase überleben.

Und darum, liebe russische Schachtrainer, stellen wir jetzt mal eine bohrende Frage: Warum sollte jemand, der nie ein Endspiel erreicht, sich mit Endspielen beschäftigen? Vielleicht besser erst einmal unfallfrei in eine Partie hereinkommen, damit überhaupt eine entsteht?

Am Anfang der Schachkarriere beginnt fast jede Partie mit 1.e2-e4 e7-e5. IM Georgios Souleidis hat jetzt auf Chessbase eine DVD veröffentlicht, die jedem Schachspieler bei genau diesem Beginn helfen sollte, nachdem er die wesentlichen Prinzipien der Eröffnung verinnerlicht hat. Per Video erläutert Souleidis fundamentale Motive und gibt einen locker-leichten Einstieg in alles, was nach 1.e2-e4 e7-e5 passieren kann.

Dazu gibt’s kommentierte Beispielpartien und Übersichten, so dass dieses umfassende, akribisch-liebevoll zusammengestellte Werk dem Schachschüler von Beginn an begleiten kann, bis er ein starker Vereinsspieler ist. Außerdem passt es prima zu unserem Prinzip, auch Anfänger gelegentlich mit fortgeschrittenen Inhalten zu konfrontieren. An irgendetwas oder irgendjemandem muss man sich ja hochziehen, warum nicht an der Preiscatcher-Statur von Schachfreund Souleidis?

Für (Möchtegern-)Profis

Wo wir gerade bei 1.e2-e4 e7-e5 sind. Wem der Souleidis nicht weit genug führt, insbesondere aus der schwarzen Perspektive, der wendet sich an Großmeister Wesley So, der einzige Top-Ten-Spieler der neuen Generation, der sein Wissen in DVD- oder Buch-Form teilt. Italienisch spielen sie ja nicht nur bei den Patzern vom Bodensee, sondern auch in der Weltklasse rauf und runter. Wesley So erklärt die Feinheiten, die dahinterstecken.

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Dessen zweite DVD haben wir bei anderer Gelegenheit schon kurz vorgestellt. Seitdem steht auf der Agenda, das einmal ausführlich zu tun, aber man kommt ja zu nichts. Jedenfalls passt Wesley Sos „Geheimwaffe 1.b3“ trefflich zum Weißrepertoire, das sich der Schreiber dieser Zeilen anzueignen gedenkt, bevor er (hoffentlich zum Grenke Open 2019) nach mehr als zehn Jahren mal wieder den Wettkampf mit ernsthaften Gegner sucht und erkundet, ob immer noch so wenig geht wie früher, womöglich noch weniger wegen eingerostet, oder ob gar Fortschritte zu verzeichnen sind.

Das neue Weißrepertoire soll eine Melange aus Nimzo-Larsen (1.b3), Englisch, Katalanisch, Damenbauernspielen und Reti-System werden. Basieren wird es nicht auf Zugfolgen, sondern auf einer Reihe verschiedener Strukturen, die sich über wechselnde Zugfolgen mal so, mal so ansteuern lassen, so dass sich darauf niemand konkret vorbereiten kann. Wird mangels Zeit wahrscheinlich ein Traum bleiben, aber zumindest das benötigte Material sollte bereitliegen. Und dafür wird neben der „Geheimwaffe 1.b3“ noch Viktor Bologans DVD über das Reti-System erforderlich sein.weihn shankland.jpg

Darüber hinaus ein Buch, eines von zweien, die auf meinem persönlichen Wunschzettel stehen: „e3 poison“ von Großmeister Axel Smith, das einen Teil des geplanten Repertoires abdecken wird und dieselbe Idee verfolgt: Kenntnis einer Reihe von Stellungstypen, die der Weißspieler auf verschiedene Weise anstreben und unterwegs dem Gegner durch geschickte Zugfolgen das Leben schwierig machen kann. In der Theorie klingt das prima. Ob das praktisch funktioniert, wir werden es sehen.

Das zweite Buch hat eine wunderbare Geschichte, die der Autor Samuel Shankland schrieb, nachdem er das Buch fertiggeschrieben hatte. Shankland, seinerzeit ein 2.650+-Großmeister, stellte im Lauf des Jahres 2017 fest, dass er mangels Turniereinladungen in den kommenden Monaten eine Menge Freizeit haben würde. Was tun damit? Er entschloss sich, ein Schachbuch zu schreiben, etwas in der Art, wie es seinerzeit Hans Kmoch („Die Kunst der Bauernführung“, ein Klassiker) geschrieben hat, nur am modernen Schach orientiert und mit einer Menge Ideen angereichert, von denen heutige ambitionierte Turnierspieler profitieren könne.

Anfang 2018 präsentierte Shankland „Small steps to giant improvement: master pawn play in chess“, und wenig später begann er, die bestmögliche Werbung für sein Buch zu machen. Shankland legte eine sensationelle Siegesserie hin, in deren Verlauf er unter anderem die US-Meisterschaft vor drei Top-Ten-Spielern gewann, darunter WM-Herausforderer Fabiano Caruana. Das Schreiben dieses Buches hatte zuvorderst der Spielstärke des Autors genutzt. Bis auf 2.727 Elo und ans vierte Brett der US-Nationalmannschaft führte Shanklands Höhenflug.

 

Klassiker

Die wichtigsten klassischen Werke haben wir auf dieser Seite oft erwähnt und empfohlen, dazu heute nur drei kleine Ergänzungen.

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Die eine aus melancholischen Gründen. Bei einem Umzug im Laufe der vergangenen Jahre ist mir neben Capablancas „Letzten Schachlektionen“ auch Paul Schmidts „Schachmeister denken“ verlorengegangen. Wie schade! Wie sein Autor ist das Buch weniger bekannt als die Werke Capablancas oder Tarraschs, aber bestimmt nicht schlechter. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, war Schachmeister Paul Schmidt Weltklasse, und sein Buch ist bis heute für jeden ambitionierten Schachspieler lehrreich, außerdem lesenswert und kurzweilig. Der Deutschbalte Schmidt lässt Schachmeister laut denken, zeigt, welche Überlegungen sie zu ihren Zügen führen.

Weil sie mir mehrfach empfohlen worden ist, und das von Leuten, die sich auskennen, soll heute außerdem Max Euwes instruktive Buchreihe „Amateur wird Meister“ zumindest erwähnt werden. Der Schachweltmeister von 1935 bis 37 zeigt jeweils 25 Partien, in denen ein Amateur auf einen Schachmeister trifft. Natürlich begeht der Amateur typische Fehler, und der Meister nutzt sie lehrreich aus. Im Verlauf der Reihe wird der Amateur aber immer besser, seine Fehler werden weniger offensichtlich, und der Meister muss immer fortgeschrittenere Konzepte anwenden, um die Fehler seines Gegenspielers auszunutzen.

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Im Lauf der Buchreihe lernt der Amateur rasant dazu, wird immer stärker, bis er ganz am Ende („Meister gegen Meister“ heißt dieser letzte Band der Reihe treffend) dem Meister auf Augenhöhe gegenübertritt.

Die dritte Ergänzung betrifft die DVD-Reihe „Master Class“, von denen wir neulich eher zufällig drei Ausgaben in der Hand hielten – und sie gleich wieder weggeben mussten, weil sie als Preise für ein Jugendturnier gedacht waren. Es tat ein bisschen weh, sie rauszugeben, denn die Reihe ist überaus gelungen.

ChessBase lässt für jede Folge gleich mehrere Autoren auf die ganz Großen des Schachs los – und dann wird deren Schach geröngt und seziert, um ihren Erfolg zu entschlüsseln. Welche Eröffnungen spielte er mit welchem Erfolg, was macht seinen Stil aus, wie war es um seine Endspieltechnik bestellt. Dazu gibt es jeweils eine Sammlung von Taktikaufgaben aus den Partien dieses Weltmeisters.

Eine Sammlung kommentierter Partien
und Eröffnungsübersichten

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Die Partie, mit der sich Vincent Keymer die zweite Großmeisternorm sicherte, eine von dutzenden, die auf dieser Seite kommentiert erschienen sind. Jetzt gibt es alle Partien und Eröffnungsübersichten gesammelt als Datenbank zum Nachspielen und Analysieren daheim. 

Im Laufe der vergangenen Monate sind auf dieser Seite Dutzende kommentierte Partien erschienen. In erster Linie solche zwischen Weltklasse-Großmeistern, außerdem Meisterpartien deutscher Spieler. Dazu mehrere Eröffnungsübersichten, kommentierte Fernpartien und Partien zwischen Engines. Einige dieser Werke haben auch unsere Freunde von ChessBase veröffentlicht, andere landeten in der Rochade Europa, aber die meisten gibt es nur hier.

Klicke einfach hier oder auf die kommentierte Partie rechts, sende uns per Paypal einen Betrag, den Du für angemessen hältst und hinterlasse eine Botschaft, wohin die Datenbank gehen soll. Du bekommst dann per E-Mail eine Datenbank im pgn-Format, sodass Du per ChessBase, Fritz, SCID oder mit anderer gängiger Schachsoftware die kommentierten Partien daheim bequem nachspielen und damit Deine eigene Schachdatenbank ergänzen kannst.

Natürlich kannst Du auch einfach so unseren neuen Spenden-Link anklicken, weil Du Dich hier bestens informiert, unterhalten, inspiriert fühlst. Aber wir dachten, warum nicht noch ein Sahnehäubchen für unsere Unterstützer draufpacken? Das gibt es jetzt ab sofort per E-Mail in Form einer Datenbank.

Frohe Weihnachten!

 

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